Vorgestern nun war es soweit: Meine erste Lesung gin über die Greifswalder Bühne.
Alle meine alten Freunde waren da, neue Freunde auch. Sonst leider niemand.
Na gut, aller Anfang ist schwer.
Meine Idee zum Thema: Wie gestaltet man einen Dialog (zum Beispiel zwischen Autor und Leser) anschaulich?
Wenn du immerzu neue Ideen hast, hast du zuviel Input. Und zu wenig Output. Jedenfalls geht mir das so, deswegen schreibe ich in lockerer Folge Dinge auf, die ich sonst nirgends unterbringen kann.
Freitag, 23. Mai 2014
Meine erste Lesung
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Freitag, 9. Mai 2014
Mein Buch ist da!
Mein Buch ist da! Theolein, halt es doch mal hoch, in die Kamera!
Na, doch nicht so hoch, da bist du doch gar nicht zu sehen.
Ja, so ist's schön.
Na, doch nicht so hoch, da bist du doch gar nicht zu sehen.
Ja, so ist's schön.
Dienstag, 6. Mai 2014
Mein Buch
Es erscheint definitiv und wird am Ende dieser Woche aus der Druckerei kommen.
Für eine erste Lesung am 21. Mai in Greifswald habe ich eigens Plakate und Postkarten drucken lassen.
Für eine erste Lesung am 21. Mai in Greifswald habe ich eigens Plakate und Postkarten drucken lassen.
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Sonntag, 4. Mai 2014
Donnerstag, 5. September 2013
Pommern-Sushi
Ich habe neulich mal das Pommern-Sushi erfunden und heute die nötigen Zutaten eingekauft.
Ist das ein Fresschen? Lehehecker!
Gibts bestimmt den Pommerschen Nationalpreis für.
(Fuideibeläks)
Ich übergebe ...
Milchreis mit Ölsardinen!
Ist das ein Fresschen? Lehehecker!
Gibts bestimmt den Pommerschen Nationalpreis für.
(Fuideibeläks)
Ich übergebe ...
Donnerstag, 29. August 2013
Navi, du Mistvieh!
Weißt du, was das Ding mit mir gemacht hat? Nee, kannste ja auch nicht.
Also, wir sind mit dem Auto in Chemnitz, rudweg 600 km weit ab vom Gehöft. Ich war noch nie in Chemnitz. Und in Karl-Marx-Stadt vor 30 Jahren mal, aber mit der Eisenbahn, die damals noch Reichsbahn hieß.
So.
Und wir wollen wieder raus aus der Stadt und das Navigationsgerät, fünf Jahre alt ungefähr, plötzlich und unerwartet, verweigert zwar nicht konsequent den Dienst, bekennt aber kleinlaut, dass es im Moment keine Ahnung hat, wo wir uns befinden. Alle Satelliten weg, der Standort weg und die komplette Raumzeit vermutlich auch.
Du bist als Nutzer elektronischer Rechenknechte mit so Kunstgriffen vertraut wie: Reset, Neustart, ein Versuch geht noch, ect.pp. Allein - alles nützt nichts, das Navi kann sich nicht mal mehr an den letzten Standort erinnern und wähnt sich schon im heimatlichen Dorfe.
Schön wärs.
Nun gut, neben einem Ersatz des so notwendig gewordenen Gerätes war erst mal auch guter Rat teuer. Wo kriegst du so ein Ding her, wenn du noch nicht mal eine Ahnung hast, wo genau du bist, in dieser für vorpommersch-dörfliche Verhältnisse geradewegs riesigen Stadt?
Tankstelle?
"Nää, dud mor leed, soäwas ham mir hier nich. Abor heernse, da vorne, gleich hindor där Audobahnuffahrd, da is doch dieses ..."
Na eben so ein riesiges Einkaufscenterparkgelände, wo auch die Elektronikmärkte unter anderen Wichtigkeiten allerlei Navgationsgeräte feilbieten.
Flugs hin und so ein Teilchen erworben und - GERETTET! Endlich wieder Empfang in der Wüste.
Mensch, was bist du schon abhängig von deinem Werkzeuge!
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