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Freitag, 9. Mai 2014

Mein Buch ist da!

Mein Buch ist da! Theolein, halt es doch mal hoch, in die Kamera!


 Na, doch nicht so hoch, da bist du doch gar nicht zu sehen.


Ja, so ist's schön.

Freitag, 1. März 2013

Es kann noch nicht März sein!

Auch wenn ich darauf hingewiesen worden bin, dass mein Februar-Posting wohl fehle und nun doch schon März wäre. Es kann schlicht nicht sein!
Ich habe nämlich einen Enkel, dem gestern gesagt wurde, dass er heute Geburtstag hat, den Fünften. So ist das. Und er ist im Februar geboren, im Februar 2008 also. Nun kann man dem ja schlecht gestern sagen: "Morgen ist dein Geburtstag." und heute schließlich: "Heute ist 1. März, du musst wohl gestern Geburtstag gehabt haben."
Das wäre schlicht unfair.

Besagtem Enkel, einer von vorläufig sechsen, hatte ich vor Jahresfrist eine von ihm gewünschte Dampflok gebaut und geschickt. Diese Jahr hatte er sich nichts Besonderes gewünscht, also kriegt er Geld, so wie alle eben. Deren Eltern wissen am Besten, was die Kleinen sich wünschen und, vor allem, was sie nicht schon haben.

Zu Weihnachten hatte ich allen Holzbööte gebastelt (und mir dabei in die Pfote gesägt).


Samstag, 16. Juni 2012

Sandkiste

Unser Fünftenkel Theo hat soeben seine neue Sandkiste für eröffnet erklärt.

Wer sich außer den Kindern noch über die Kiste zu freuen scheint, sind die umliegend wohnenden Katzen.

Die Biester stehen schon hinter dem Zaun, scheint mir, und freuen sich auf jenen unbeobachteten Moment, in dem sie ihr neues, schönes Katzenkl benutzen dürfen...

 Was sie natürlich nicht dürfen!
 Die Viecher sollen sich ja nicht von mir erwischen lassen!

Samstag, 2. Juni 2012

Segeln zum Kindertag

In Greifswald wurde gestern eine Aktion veranstaltet, bei dem Kinder (viele) zum Segeln eingeladen wurden. Mitveranstalter war der Museumshafen in Greifswald. Die Kinder hatten sich schulklassenweise für den Törn beworben, die dritte Klasse meiner Enkelin zum Beispiel mit einem kleinen Trickfilm. Ergebnis: sie durften mit, und ich, der ich bescheidene Anteile am Entstehen des Films hatte, durfte auch mit. Außerdem wurde meine Fähigkeit zur Aufsicht und die Kenntnisse meiner seebärischen Vergangenheit geschätzt. Unglücklicherweise war gestern sehr viel Wind, sieben bis acht Beaufort, so dass die Schiffe nur einen kurzen Törn auf Greifswalds hauseigenem Flusse, dem Rio Ryck, bis zum einstigen Fischdorf Wieck machen konnten, durften und machten. Wir fuhren auf einem Gaffelschoner mit Namen "Vorpommern". Den Kindern hats gefallen und den Großen auch.
Hier ein Foto.



Montag, 14. Mai 2012

Wozu?

Immer noch Sinnkrise. Wozu mache ich was?

Den Buddelkasten habe ich heute für die Enkelbande aufgebaut, okay. Wird demnächst noch gestrichen und mit Sand befüllt.

Die Laube habe ich gestrichen, dass sie der Witterung standhalte. Wobei die Farben hat min Vru ausgesucht, ich wäre für schwarz gewesen.









Das Buddelschiff, das ich diese Woche noch zu bauen habe, habe ich im Kneipenwahn einem Manne versprochen, den ich bis dahin gar nicht kannte. Aber versprochen ist versprochen.

Dann baue ich hier seit ein paar Tagen ein Papierauto, was für sich gesehen ein völlig sinnfreies Unterfangen ist. 
Und verpfuscht habe ich es außerden auch noch. Ich müsste das alles noch mal machen. Aber wozu?

Wozu?

Wo ist der Sinn?

Samstag, 21. April 2012

Zörkus

Ich mag Zörkus sehr und ich freue mich, dass ich eine Enkelin habe, die mit mir den Zörkus besucht, damit ich da nicht allein hingehen muss.
Gestern auch wieder, in Wolgast. In unserer Gegend lassen sich nur selten Zörkusse sehen und wenn, dann eher so kleine Familienbetriebe mit stücker 10 Leuten, die dann alles, was zu tun ist, tun, von der Kapelle bis zum Popcornverkauf, vom Trapez bis zur Dressur, von der Beleuchtung bis zum Clown. Und das alles vermutlich für einen lächerlichen Lohn. Ich glaube, reich wird keiner von denen.
Manchmal, nicht immer, sehe ich in den Augen der Akteure noch die Leidenschaft, mit der sie ihren Job erledigen. Das tut dann gut. Dafür gebe ich dann auch gern noch einen Euro extra für die Tierschau aus. Eins der Kamele auf den zweiten Foto bin ich folgerichtig selber.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Eine Dampflok für meinen Enkel

Mein Enkel, nicht der Frischling von gestern, sein nächstälterer Bruder, hat in ein paar Tagen Geburtstag. Es ist sein erster Geburtstag und er wird vier Jahre alt. Und er wünscht sich eine Dampflok, sagt er. Dampflok.
Die Jungs meiner jüngeren Tochter sind technikversessen, die Tochter kann sämtliche Typen von Straßenbahnen und Omnibussen ihrer Stadt herbeten, die Jungs wollen so was eben wissen. Ihr Lieblingsfilm bei Herrn Youtube heißt "Schienenstadt Frankfurt".
Dampflok also.
Gibts ja, so Holzeisenbahnen, Brio, Ikea, pipapo, Lokomotive Thomas. Alles das haben die Kerls schon, massenhaft.
Also baue ich selbst eine hölzerne Dampflok für den Enkel. Eine Art Synthese aus Kinderspielzeug und maßstäblichem Modell. Buchenleisten aus dem Baumarkt, sägen, raspeln, schleifen, drehen, leimen, beizen, ölen.
Der Kenner sieht sofort: preußische T3. Maßstab ~1:64, Spurweite 25 mm. Sollte zu den Ikea- oder Brio-Schienen passen.
So, jetzt Päckchen packen und ab auf die Post damit. Mal sehen, wie lange das Teil hält. Werd ich mir ganz genau ansehen, wenn wir in 14 Tagen hinfahren, Frischling gucken.

Dienstag, 21. Februar 2012

Achtung, POLENTE

Diese kleine POLizeiENTE lief uns gestern in der Stadt, genauer gesagt, in einem Kramsladen über den Weg und min Vru bestand auf eine sofortige Mitnahme, nämlich für unseren noch ungeborenen nächsten Enkel, der nach Auffassung seiner beiden Brüder den Namen Daniel erhalten soll. Wie die neuesten Nachrichten verlauten, ist unser Töchterchen mit seinem dicken Bauche schon heute Morgen in die Klinik eingezogen, den Knaben auf die Welt zu bringen.
Na da wünschen wir doch mal: guten Rutsch! 
Unser armes Kind, auf was hat sie sich da wieder eingelassen! Und direkter Beistand geht nicht, die sind rund 700 Kilometer weit weg von hier in einer hessischen Finanzmetropole, die ich hier nicht nennen soll.

Montag, 20. Februar 2012

Mein Enkel hat'n i-Pott



Mein (noch) jüngster Enkel Theo (2,5J) hat einen i-Pott. Für Äppel.

Montag, 13. Februar 2012

Enkel-Alarm!

Und zwar seit heute Mittag und für den Rest der Woche, weil ja Ferien sind.
Heißt also, wir haben meine große Tochter mit ihren beiden Rangen bei uns im Hause, wo sie Unruhe verbreiten, alle Räume mit Beschlag belegen und den Kühlschrank leerfressen.
Und mich werden sie vermutlich vom Computer fern halten. Dann kann ich vermutlich ja nachts mal aufstehen und bloggen.
Auf dem Foto der junge Mann ist mein jüngster Enkel (zweieinhalb Jahre alt und frech), aber nicht mehr lange, da drängt in einer anderen Kinderfamilie schon wieder einer nach, das wird dann die Nummer 6 in unserer Enkelgarde. Also leicht haben wir das auch nicht!