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Dienstag, 17. Juli 2012

Jurek aus der Bücherkiste

Dass ich mein Seelenheil im Schreiben von Kurzgeschichten suche, habe ich ja schon erwähnt. Fakt ist auch, dass ich bei der Firma Bookrix derweil schon 26 Bücher in meiner Liste habe, davon 24 selbst geschriebene.
Jetzt habe ich ein neues Projekt gestartet: Ich habe ein erstes Kapitel einer Robinsonade geschrieben und in einer neugegründeten Bookrix-Gruppe namens "Tandem" veröffentlicht.
In diese Gruppe habe ich nun andere Schreiber(innen) eingeladen, das Büchlein als mein Co-Autor weiterzuschreiben, immer ein Kapitel Co-Autor und ein Kapitel ich. Was dann dabei herauskommt, werden wir sehen.
Bis jetzt gibt es also vier Versionen der Geschichte, die jeweils mit dem gleichen ersten Kapitel anfängt:
Loreley von Prem & Jurek P - Die Albtrauminsel (erste Version)
Jeanne Guesch & Jurek P - Die Albtrauminsel (zweite Version)
Linda Blue & Jurek P - Die Albtrauminsel (dritte Version)
Nanus Dioetzis & Jurek P - Die Albtrauminsel (vierte Version)
Da mir das persönlich aber noch nicht genügt, lade ich meine Leser hier herzlich zum Mitmachen ein. Es genügt, sich bei Bookrix zu registrieren und in der Tandem Gruppe anzumelden. Na, wie wärs?

Montag, 25. Juni 2012

Erotik (über 18 Jahre)


Es gibt auf meiner Lieblings-Leseplattform BookRix jede Menge mehr oder eher weniger guter Geschichten, die mit „Erotik“ übertituliert sind und ein Mindestalter von 18 Jahren voraussetzen. Gut, die kann es geben, soll es ruhig geben, die haben ja auch ihr Publikum. Ich bin auch beileibe nicht prüde, das nicht. Ich denke es mir manchmal ganz reizvoll, sexuelle Phantasien zu lesen, auch aufzuschreiben. Es gibt ja auch genügend Konsumenten der entsprechenden bildlichen Darstellungen.
Von Bildern und Filmen entsprechenden Inhalts sei an dieser Stelle nicht die Rede.
Von Texten schon.
Da nämlich wird bei mir die Frage ausgelöst, ob es wohl notwendig ist, sich einer ausgiebigen, manchmal ausufernden Schilderung sexualpraktischer Vorgänge zu bedienen und diese wo möglich auch noch mit diversen Vulgarismen zu stützen. Gewiss, Worte sollen Bilder im Kopf erzeugen, dieser Mechanismus ist mir geläufig. Und die Kopfbilder stützen die Erregung. Nur – jene Vulgärausdrücke machen die Texte nicht eben lesenswert, für meine Begriffe jedenfalls nicht. Sprache kann mehr, als die Aufzählung von Begrifflichkeiten aus der unteren Schublade. Es ist, als wenn sich jemand abmüht, textlich zum Beispiel den Genuss eines Gänsebratens zu erfassen und dabei keine andere Idee entwickelt, als fettige Finger und Lippen zu beschreiben.
Ja, das musste mal gesagt werden.
Gruß, JurekP

Sonntag, 10. Juni 2012

Da schreibt er wieder

So ist es schön, zurückgezogen in den äußersten Winkel unseres Gartens, der mehr ein Park ist, in dem vernachlässigte, schutzbefohlene Bäume nach Herzenslust im Sandboden verdorren können, liege ich auf einem Saunastuhl im Schatten und schreibe am ausgeborgten Zweitcomputerchen eine weitere Geschichte aus dem Überfluss meines Kopf-Topfes.

Es ist ein wenig schade, dass man meine Geistesleistung auf dem Foto nicht so recht erkennen kann. Das liegt sicherlich daran, dass ich im Moment des Fotografierens, was dankenswerterweise min Vru übernahm, nicht Geistesleistendes sondern nur Posierendes darzustellen vermochte. Na, Hauptsache ist ja, die Richtung stimmt.

Wer wissen möchte, was für eine Geschichte ich da heute geschrieben habe, 13 Manuskriptseiten lang, darf sich gerne das nunmehr virtuell druckfrisch erschienene neue Bookrix-Büchlein durchlesen. Viel Spaß! Jurek P

Mittwoch, 6. Juni 2012

Alkoholprobleme...

...hatte ich.
Früher.
Reichlich.
Hallo, ich bin der Jurek, ich bin Alkoholiker.
Das ist in etwa die Begrüßungsformel bei den Anonymen Alkoholikern glaube ich, ich selbst war in eine der anderen Selbsthilfegruppen, die es so gibt.
Heute brauche ich mir meinetwegen, nach über 11 Jahren "trocken" wohl keine Sorgen mehr zu machen, denke ich.


Dennoch habe ich kürzlich in meinem Schreibwahn eine kleine Kurzgeschichte ersonnen, die sich um das Thema Alkoholismus rankt und die ich Euch hiermit wärmstens empfehlen möchte.
Was übrigens meine Schreiberei betrifft: ich schreibe manchmal ab, das gebe ich zu. Das soll heißen, dass ich, der ich auch sehr viel lese, versuche, Stilelemente, die mir zusagen, für meine Geschichten ein wenig einzusetzen. Hier, der Kenner mag es erkennen, habe ich versucht, dem vor kurzem verdauten Dostojewski (ich las eben die "Brüder Karamasow") nahe zu kommen.


Ist es mir einigermaßen gelungen?

Montag, 28. Mai 2012

Frau Wirbelwind

Diese Frau kennst du nicht. Die kannst du nicht kennen, die habe ich mir ausgedacht. Ich könnte dir von ihr erzählen, aber besser, du würdest in meinem neuen kleinen Büchlein nachlesen.
Schönen Pfingstmontag noch.

Samstag, 26. Mai 2012

Neuer Bookrix-Krimi

Ich hab wieder eine kleine Geschichte gebastelt, dieses mal ists ein Krimi geworden. "Die Tote in den Bülten" liest du bei BOOKRIX.

Das Buddelschiff habe ich wohl umsonst gebaut, der Bekannte war nicht da, es abzuholen. Hat er Pech.

Freitag, 18. Mai 2012

Neues Büchlein


Ich habe wieder mal eine Kleinigkeit geschrieben und hoffe nun, dass das auch jemand liest. Keine Angst, ist nicht so lang, gerade mal 4 Manuskriptseiten.

Sonntag, 25. März 2012

Klitzekleine blaue Glitzernelken

Ich habe mich gestern in der Mittagspause an den Computer gesetzt und eine kurze Geschichte skizziert, die ich meinen verehrten Lesern hiermit empfehlen möchte.
Das Cover des Buches, nebenan abgebildet, habe ich schnell in der heutigen Mittagspause angefertig, mit Tusche und Aquarellfarben.

Es geht um Liebe und um Treue und um Untreue.

Zu finden ist der Text wie immer bei Bookrix. Und überhaupt kommen dor auf der Bookrix-Seite ständig neue Sachen von mir dazu. Das Schreiben hat mich jetzt wohl gepackt.

Ich wünsche Spaß beim Lesen.

Gruß JurekP

Freitag, 2. März 2012

Mein E-Book-Reader

Nu isser endlich da. Und schon das erste Ärgernis: Der Kindle ist ja niedlich und leicht und angenehm zu bedienen und sehr angenehm zu lesen, wirklich. Das Angebot bei Amazon-Kindle-Büchern ist schier unerschöpflich, auch gerade bei den rechtefreien Klassikern (0,- €). Diese Potential auszuschöpfen, sollte ich wenigstens 200 Jahre alt werden.
Schön und gut.
Aber: der scheitz Kindle kann nicht alle Formate, die es bei e-books so gibt. Und was er gar nicht kann und will ist das Format *.epub! Das ist aber wichtig! Wegen da ist nun wieder alles bei Bookrix in dem Format.
Erstmal ärgern.
Dann Tee trinken.
Dann überlegen, das Schwindeldings sofort zurück zu senden.
Dann noch mal gründlich nachdenken und den Computter einbeziehen und dann suchen und finden, dass es ein kostenloses Programm für die Konvertierung von *.epub auf *.mobi gibt (calibre) und also sofort einbauen in den Computter und arbeiten lassen und nu gehts.
Ich bin dann mal lesen... - ein Papierbuch (Sharon Griffiths, Zeitreisen für Anfänger), das ich noch nicht fertig hatte.

Dienstag, 28. Februar 2012

Mauer-Schütze

Quelle: Wikipedia, Mauerverlauf Bouchéstraße, Berlin
Die Berliner Mauer ist, gottlob, lange Geschichte. Ich aber habe sie noch gekannt. Sehr gut gekannt. Zu gut. Mitte der 70er Jahre stand ich dort, schwer bewaffnet hinkommandiert.
Gerne gewiss nicht, ich musste.
Anfang der 90er Jahre, als die Mauerschützenprozesse abgehandelt wurden, hatte ich das dringende Bedürfnis, hinzugehen und mich verurteilen zu lassen.
Von jenen, die damals abgeurteilt wurden, weil sie auf Grenzverletzer geschossen hatten, unterschied mich (und viele andere) im Grunde nur der Umstand, dass während meiner Dienstzeit und in meinem Abschnitt keiner abhauen wollte.
Ich habe meine Armeezeit all die Jahre nur sehr schwer verdaut. Ich habe die Armee gehasst. Wenn Männer in Runden zusammensitzen und von ihrer Armeezeit erzählen, schwärmen geradezu, sitze ich meist ganz unbeteiligt in einer Ecke. Da gibt es nichts, wo ich mich je schuldig gemacht hätte. Die Erfahrung in den anderthalb Jahren "Ehrendienst an der Waffe" haben mich dennoch sehr geprägt.
Jetzt habe ich mich daran gesetzt, mir mit einer Novelle mit dem Titel "Grenz-Erfahrung" ein bisschen Luft zu machen, die ich eben in Bookrix eingestellt habe. Die Geschichte selbst ist rein fiktiv. Die Gefühle, die sich bei mir damit verbinden, die sind allerdings echt.

Samstag, 25. Februar 2012

Noch mal Bookrix

Bookrix ist ja nicht nur Plattform für meine eigenen Geschichten, Bookrix ist auch Fundgrube.

Freilich, wenn jeder alles dort einstellen darf, was er für lesenswert hält, findet man Unmengen weniger Lesenswertes.

Aber es gibt auch die Goldkörnchen im Schrotthaufen. Ich möchte hier mal eins davon empfehlen: "Max im Himmel" von Mimi St. Claire, zauberhaft geschrieben und gezeichnet. Hat mir wirklich Spaß gemacht!

Freitag, 24. Februar 2012

Schreibstube schon wieder geschlossen

Meine Schreibstube, wie ich meinen kleinen Parallelblog genannt habe, um gelegentlich kleine selbstgebaute Geschichten zu veröffentlichen, habe ich nun auch schon wieder geschlossen. War nicht recht Resonanz. Stattdessen habe ich jetzt oben einen Reiter eingerichtet für "Mein Bookrix".

Bookrix ist eine Plattform, auf dem jedweder eine Geschichte oder ein Buch virtuell veröffentlichen kann, das sieht dann sogar einigermaßen schick aus.

Habe ich gestern erst entdeckt und mir gedacht, dass ich meine kleine Geschichte vom "Kap der Sonnenbrillenhühner" da gut auch darin veröffentlichen kann.
Also: Schreibstube zu - Bookrix auf.
Wenn's einer Lesen mag, viel Spaß.