Jedes Jahr zu Pfingsten findet hier in Vorpommern die Aktion "Kunst:Offen" statt. Etliche Künstler laden in ihre Ateliers ein oder veranstalten allerlei Ausstellungen.
Im vergangenen Jahr konnte ich mich noch erfolgreich drücken. Aber in diesem Frühjahr war es meinen Mitstreiterinnen vom Lubminer Künstlerstammtisch doch gelungen, mich zu überreden, bei der Sammelausstellung im Seebadzentrum Lubmin mitzumachen. Also habe ich in den vergangenen Tagen und Wochen wieder ein wenig Pinsel und Acrylfarben bemüht, um neue Bilderchen anzufertigen.
Wenn du immerzu neue Ideen hast, hast du zuviel Input. Und zu wenig Output. Jedenfalls geht mir das so, deswegen schreibe ich in lockerer Folge Dinge auf, die ich sonst nirgends unterbringen kann.
Posts mit dem Label Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 17. Mai 2013
Pfingsten
Samstag, 5. Mai 2012
Die Zeit, die rast so...
...ich komme einfach nicht hinterher. Fünfter Mai. Mein Geist steht still gegenüber der rasenden Zeit. Ich sehe mich täglich eigentlich nur im Bett verschwinden, Abend für Abend, und konstatiere: nicht geschafft. Nichts! Gut, die Gartenlaube ist fast fertig, Kleinigkeiten sind da noch zu tun. Das Buch meiner Mutter, das sie mir hinterlassen hat, ist bei Neobooks eingebaut, fast fertig, das Coverbild fehlt noch.
Aber die Zeit rast so fürchterlich schnell!
Ich war die letzten Tage mit dem Auto unterwegs, wollte ich nicht, musste ich.
Die Welt ist schon wieder gelb!
Mai ist.
Vorgestern war noch Neujahr.
Die Zeit rast!
Ich habe noch so unendlich viel zu tun.
Und das, ohne irgendwas zu schaffen.
Und außerdem, ohne irgend einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu müssen, ich Glücklicher ich!
Ich muss nur noch schnell - nee, nicht die Welt retten, das überlass ich jenen, die sich dazu berufen fühlen.
Ich muss nur noch schnell:
Aber die Zeit rast so fürchterlich schnell!
Ich war die letzten Tage mit dem Auto unterwegs, wollte ich nicht, musste ich.Die Welt ist schon wieder gelb!
Mai ist.
Vorgestern war noch Neujahr.
Die Zeit rast!
Ich habe noch so unendlich viel zu tun.
Und das, ohne irgendwas zu schaffen.
Und außerdem, ohne irgend einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu müssen, ich Glücklicher ich!
Ich muss nur noch schnell - nee, nicht die Welt retten, das überlass ich jenen, die sich dazu berufen fühlen.
Ich muss nur noch schnell:
- Bücher schreiben, damit ich den Literaturnobelpreis verleihen bekomme, und zwar möglichst bald.
- meine Oldtimer-Bastelbogen-Reihe weiterführen, damit die Welt mich als vorpommernweit weltbesten Kartonmodellkonstrukteur feiern kann.
- Meine musikalischen Gelüste kanalisieren und nun endlich dieses Jahr mein fünfsätziges Weihnachtsoratorium vollenden. Die beiden (oder drei?) geplanten Schallplattenaufnahmen mit der Papprick-Combo stehen auch noch an.
- Meine Buddelschiffsammlung weiter ausbauen und ergänzen, es sind da noch einige Ideen umzusetzen, die mein verwirrter Kopf bereit hält.
- einige angefangene Trickfilme fertigstellen und bei Herrn Youtube einsetzen.
- Bilder malen.
- verborgenen Modelleisenbahngelüsten nachgeben.
- rund 999 Papiermodellautos verschiedener Verlage basteln.
- Eine Reihe Plastik-(eigentlich ja Plaste-)Modellautos comicartig umgestalten.
- Unser Hexenhäuschen nach und nach weiter bewohnbar gestalten.
- Familienleben leben...
Mittwoch, 29. Februar 2012
Lesecafé Wolgast
Es gibt in Wolgast ein kleines, hübsches Café, das sich Rundschau-Lesecafé nennt. Es ist ein Kulturbetrieb, der neben Kaffee und Kuchen gelegentlich auch Abendveranstaltungen, Musik, Buchlesungen, anbietet und auch eine kleine Bildergalerie beherbergt.
Ich habe in den unerledigten Kelleretagen meines Gewissens noch ein Manuskript aus dem Nachlass meiner Mutter zu liegen, für das ich den Auftrag hatte, einen Verlag zu finden, was mir aber die letzten 10 Jahre nicht gelungen ist.
Mit Eröffnung des Lesecafés dachte ich nun daran, eventuell eine Lesung zu machen, so kleiner Kreis, 35 Leute, mehr passen da sowieso nicht rein. Aber Bammel, ich habe so etwas noch nie gemacht.
Nun habe ich am letzten Montag mit dem Partner der Cafébetreiberin geschnackt und fürs Erste angeboten, was von meinen eigenen Texten (siehe Bookrix) zu lesen. Ich halte die persönlich für ganz brauchbar. Hab ihm auch gleich die Texte per E-Mail zu lesen gegeben, damit er sich ein Bild machen kann.
Gestern Abend nun rief er bei mir an und sagte, das wäre wohl doch eher nichts mit meinen Texten. Nicht geeignet. Damit hat er mich nun doch döller getroffen, als mir das vorstellbar gewesen ist. Ich bin gekränkt. Sind meine Geschichten schlecht? Min Vru sagt, ich solle mich nicht ärgern, die Geschichten seien gut.
Ich würde mir über ein paar ehrliche Meinungen meiner LeserInnen zu meinen Texten freuen.
Freitag, 10. Februar 2012
Meisterwerke des Buddelschiffbaus
Ich habe in der Vergangenheit schon mehrere Buddelschiffe gebaut, die so tun, als wären sie die Produkte großer Meister (Lyonel Feininger, Vincent van Gogh, Edward Hopper, Friedensreich Hundertwasser, Wassily Kandinsky, Claude Monet, Pablo Picasso). Voriges Jahr hatte ich dann die Idee, eine kleine (vielleicht nicht ganz ernst zu nehmende) Videoreihe bei Herrn Youtube einzustellen, wo diese meine Buddelschiffe einigermaßen genretypisch vorgestellt werden. Neulich habe ich den van Gogh (leihweise) aus dem Hause gegeben und vorher noch schnell ein paar Bilderchen aufgenommen. Gestern nun entstand der dritte Film der Reihe Meisterwerke des Buddelschiffbaus, den ich hier vorstellen möchte:
Abonnieren
Posts (Atom)

